Grundvoraussetzung dafür, dass die schulische Integration, also die gemeinsame Unterrichtung behinderter und nichtbehinderter Kinder gelingt, ist eine positive Einstellung, gewisse Lern- und Arbeitsgrundkenntnisse und die Bereitschaft zur Integration. Beteiligte Lehrer, aber auch die Mitschüler sowie deren Eltern müssen dabei lernen, Verständnis und Toleranz im Umgang mit den behinderten und nichtbehinderten Kindern zu entwickeln.
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Individuelle Förderung
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Förderung durch individuell abgestimmte Arbeitsmaterialien
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Berücksichtigung unterschiedlicher Lehrpläne
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Förderpläne :
o strukturierte Informationssammlung über den Prozess der Lernentwicklung des Kindes
o Übersicht über angestrebte Unterrichts- und Erziehungsziele
o Fördermaßnahmen
Koordination und Umsetzung:
Gesprächskreisformen
Stationenbetriebe
Lernreisen
projektorientiertes Unterrichten
Entspannungsübungen
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Soziale Integration
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Teamfähigkeit begreifen
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Hilfsbereitschaft leben
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Toleranz üben und erfahren
Koordination und Umsetzung:
Wandertage
Sportwochen
Übernehmen von Aufgaben in der Klasse
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Teamteaching
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gemeinsames Unterrichten eines Hauptschullehrers und eines Sonderpädagogen
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Berücksichtigung der inneren Differenzierung und Individualisierung
Koordination und Umsetzung:
methodisch-didaktische Aufbereitung des Lehrstoffes
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Elternarbeit
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Einbindung der Erziehungsberechtigten
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Zusammenarbeit mit dem PSZ
Koordination und Umsetzung:
Elternabende
Sprechstunden
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Eingliederung der Schüler/Innen mit SPF in Arbeits- und Berufswelt
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Clearing
o Durchführung von Neigungs- und Fähigkeitsanalysen
o Finden von optimalem Ausbildungs- bzw. Arbeitsplatz nach Beendigung der
Schulpflicht.
Koordination und Umsetzung durch eine pädagogisch-kompetente Fachkraft des Vereins für Integration VAMOS.
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Betreuungsarbeit
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Auffangen von Problemen in den Anfängen durch Betreuungslehrer/Schulpsychologen
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Begleitung in Krisenzeiten
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Hilfe zur Selbsthilfe
Koordination und Umsetzung:
Gespräche in Kleinstgruppen
pädagogisch-spielerische Lösungsansätze

