Seit 1974 gibt es das Schulunterrichtsgesetz, in dem die Schulpartnerschaft erstmals eingeführt wurde.
Die Eltern haben die Verantwortung für die Gesamterziehung, die Schule für Teilbereiche der Erziehung. Daraus ergibt sich, dass Elternhaus und Schule zusammenarbeiten müssen.

 

Gute Beziehungen zwischen Eltern, Lehrer und Schülern schaffen jenes Klima des Vertrauens und des Sichwohlfühlens, das wichtige Voraussetzung für eine gute Unterrichts- und Erziehungsarbeit ist.

 

  • Förderung der Kommunikation unter den Eltern bzw. zwischen Eltern – Lehrern – Schülern
  • Verbesserung des Schulklimas durch Aktivierung der Schulgemeinschaft
  • Finanzielle Unterstützung schulischer Anliegen
  • Meinungsbildung der Eltern untereinander
  • Einholung und Weitergabe von Informationen
  • Elternwünsche sammeln und weiterleiten
  • Meinungsverschiedenheiten klären
  • Koordination von Elterninitiativen
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Mitwirkung bei Veranstaltungen (Schulfest, Elternsprechtag...)
  • Elternberatung (Rechtsberatung durch den Landeselternverein...)
  • Elternbildung (Vorträge, ...)

Eines muß uns allerdings klar sein:

Gesetze allein schaffen keine Schulpartnerschaft. Wir brauchen engagierte Eltern und Lehrer, die aufeinander zugehen und bereit sind, miteinander verantwortungsbewußt zum Wohle unserer Jugend Schule zu gestalten.

 

 

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